Denke positiv

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Genau das habe ich heute getan! Bei grauem Wetter und Nieselregen das Haus zu verlassen ist auch für Hundebesitzer nicht immer so einfach… Dazu noch die Kälte, die auch die kleinste “Öffnung” findet und einen frösteln lässt.

Ursprünglich wollte ich an meinem Buch weiter arbeiten. Andererseits wollte ich aber auch die Einladung zu einem Frühstück annehmen und mich austauschen. Also habe ich mich selber ermahnt “Denke positiv” und bin in den Tag gestartet.

Der halbe Tag ist nun fast vorbei und ich habe so vieles erledigen können. Die Frage ist immer, wie man an eine Sache rangeht. Die Einstellung ist so unendlich wichtig und das betrifft natürlich auch das schreiben.

Heute habe ich Scrivener nicht mal geöffnet und das ist kein Weltuntergang. Wo ich mir früher selbst so viel Druck gemacht habe mit langen ToDo Listen und Dingen, die ich UNBEDINGT erledigen sollte / wollte. Das alles führt bei mir zu Blockaden. Nicht nur körperlich, sondern auch in meiner Kreativität.

Mit dem Gefühl von Freiheit gönne ich mir nach diesem Beitrag eine kleine Pause und werde dann mit frischer Energie die zweite Tageshälfte angehen. Alles kann aber nichts muss!

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Meine grob gesteckten Ziele behalte ich natürlich immer im Auge, aber die Reise überhaupt soll angenehm und entspannt bleiben. Alles andere wäre (in meinem Fall) kontraproduktiv.

Ich empfehle Euch einen Weg zu finden, der Euch Freiheit gibt auch mal aufzutanken, Ihr aber auch gleichzeitig nicht frustriert seid, wenn einige Arbeiten liegen bzw. unerledigt bleiben. In dieser schnelllebigen Welt wird man automatisch mitgezogen und meist ist das nicht das eigene Tempo, sondern eine unsinnige und aufgezwungene Geschwindigkeit.

Fangt klein an wenn Ihr schon beim überlegen und planen Schwierigkeiten habt, langsam aufbauen und Ihr werdet sehen, wie wundervoll das ist!